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Mama-Auszeit:
22 einfache Ideen, für die du immer Zeit hast
+ Test: Brauchst du eine Auszeit?

"Oft denke ich, dass ich mir eine Mama-Auszeit nicht erlauben darf. Schaumbad, Duftkerzen, das ist doch irgendwie Luxus…”

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In diesem Blog Post erfährst du, warum es für dich als Mama an der Zeit ist, dir Mama-Auszeiten zu nehmen.

Und wie du einfache Rituale in deinen Alltag integrierst, die dich entspannen und dich stärken.

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Anker 1: Zusammenhang

Was kann passieren, wenn wir uns keine Mama-Auszeiten nehmen?

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Zu wenig Mama-Auszeiten und zu wenig Selbstfürsorge machen uns oft zu Mamas und Partnerinnen, die wir nie sein wollten: 

  • Du bist gereizt und schimpfst viel mit deinen Kindern. Schon ein umgeworfener Becher kann dich an die Decke gehen lassen. 

 

  • Die Beziehung zu deinem Mann ist angespannt, weil du ihm ganz viel Schuld an deiner Misere gibst. 

  • Du fühlst dich ständig unter Strom und kannst schöne Momente gar nicht mehr richtig genießen.
     

  • Du schläfst schlecht, weil dir einfach zu viele Dinge im Kopf herumschwirren, die du nicht vergessen darfst. 
     

  • Du hast den Draht zu dir verloren. Wenn du mal ganz spontan Zeit für dich hast, dann fällt dir gar nichts ein, was dir gut tun könnte.

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So sorgen Auszeiten für Entspannung

Anker 2: Entspannung

Dachtest du auch, dass du mal eine dieser Mamas wirst, die ihren Kindern liebevolle Botschaften in ihre Brotzeitdosen legt?

 

“Du bist mein Ein & Alles.” 

 

Botschaften, die ausdrücken, wie sehr du deine Kinder liebst.

 

Was ist aus der Frau geworden, die sich das vorgestellt hat?

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Die Frau, die eine liebevolle Beziehung zu ihren Kindern und zu ihrem Mann haben wollte?

Die mit ihrer Familie lacht, ausgelassen und spontan ist?

Und die nach einem Mädelsabend noch am nächsten Tag schmunzelt, weil es so lustig und ausgelassen war.

Ich kann dir versichern: Sie ist noch da. Und du kannst sie wieder an die Oberfläche holen.

Nur sie braucht jetzt eines ganz dringend: Das Versprechen an dich selbst, dich wieder genauso wichtig zu nehmen wie andere. Und dass du dich wieder gut um dich kümmerst.

Nobody needs to be reminded of the importance of selfcare though more than mothers.

Oprah Winfrey

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Ich fand’s lange nicht einfach, mich gut um mich zu kümmern

Obwohl ich schon lange Schlafstörungen, Migräne und Ohrensausen hatte, dachte ich, dass es einfach nicht anders geht als weiter durch meinen Alltag mit Kindern, Job und Haushalt zu hetzen. 


Erst als ich aufgehört habe, darauf zu warten, dass sich die äußeren Umstände ändern und stattdessen nach neuen Wegen gesucht habe, ging es mir besser.

Ich habe in vielen kleinen Schritten das verändert, worauf ich Einfluss hatte - und das war viel mehr, als ich dachte!

 

Ich habe gelernt, dass Selbstfürsorge mit wenig Aufwand und ohne schlechtes Gewissen gelingen kann.

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Lass uns über den Elefanten im Raum sprechen:
Für Selbstfürsorge hast du keine Zeit

Und das stimmt ja auch. Nur endet der Satz hier nicht. Eigentlich sollte es heißen:

“Ich habe für Selfcare keine Zeit …, weil ich zuerst etwas für andere mache, als für mich.”
“Ich habe für Selfcare keine Zeit …, weil ich am Abend die Wohnung aufräume, statt Yoga zu machen.”

Oder auch (einer meiner Lieblingssätze):

“Ich habe für Selfcare keine Zeit …, weil es immer etwas zu tun gibt: im Job, zu Hause, für die Kita, für die Schule, meine Eltern usw.”

 

Klar ist es oft schwierig für uns Mütter, die nötige Zeit und Kraft zu finden, damit wir uns um uns selbst kümmern. 

 

Aber hey: Den ersten wichtigen Schritt hast du doch schon gemacht: Du liest diesen Blog Post!

 

Das Totschlagargument “Für Selfcare habe ich keine Zeit” haben wir also schon ein klitzekleines Bisschen entkräftet. Check!


Und von hier ab können wir zusammen weitermachen. 

Mama-Auszeiten leichter in deinen Alltag integrieren
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