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Deine Selbstfürsorge von äußeren Umständen
abhängig zu machen, wird nicht funktionieren.

Es gibt einen besseren Weg.

Obwohl ich schon lange Schlafstörungen, Migräne und Ohrensausen hatte, dachte ich, dass es einfach nicht anders geht als weiter durch meinen Alltag mit Kindern, Job und Haushalt zu hetzen. Erst als ich aufgehört habe, darauf zu warten, dass sich die äußeren Umstände

ändern und stattdessen nach neuen Wegen gesucht habe, ging es mir endlich wieder besser.

 

Heute weiß ich, was eine gute Self-Care Routine für mich ausmacht und wie sie mir im Alltag zu mehr Ruhe, Energie und Gelassenheit verhilft.

 

Hier sind ein paar Dinge, die du wissen wolltest:

Es gibt nicht diesen EINEN originellen Self-Care Tipp. Selbstfürsorge ist Gewohnheitssache.

Was mir damals gefehlt hat, war jemand als Hilfestellung an meiner Seite zu haben. Um zum Beispiel zu erkennen, warum ich dachte ich müsse durchhalten, bis die Kinder größer sind und ich dann wieder mehr Zeit für mich habe.

 

Statt weiter darauf zu warten, bis sich die äußeren Umstände ändern (...das erschien mir aussichtslos...), habe ich in vielen kleinen Schritte das verändert, worauf ich Einfluss hatte - und das war viel mehr, als ich dachte. Ich habe gelernt, dass Selbstfürsorge ohne viel Aufwand und ganz ohne schlechtes Gewissen gelingen kann.

Self-Care ist wie ein Wärmekreislauf: Was uns gut tut, tut wiederum unseren Lieben gut.

Yoga, Schaumbäder etc. sind ja schön und gut, aber du spürst, dass hier nicht die Lösung für dein Problem liegt. Sorgen, Ängste usw. sind gerade in den letzten zwei Jahren noch mehr geworden und wir alle haben versucht den Kopf irgendwie über Wasser halten. Was du jetzt brauchst, ist ein nachhaltiges Selbstfürsorge-Training:

 

Über die Jahre habe ich sehr viel Wissen, Erfahrungen und Tools zusammengetragen, die ich mittlerweile in meinem „Self-Care First“-Programm weitergebe. Mein Soziologie- und Psychologiestudium, meine Ausbildung zum Selbstfürsorge-Coach und meine Ausbildung zur psychologischen Beraterin sind dabei die wissenschaftlichen Grundlagen für meine Arbeit.

Familie hat Spaß im Freien

Mach weniger, nicht noch mehr

Als Mama und Berufstätige weiß ich genau wie schwierig es ist meiner Selbstfürsorge Tag für Tag nachzukommen und immer gut für mich zu sorgen.

 

Die äußeren Umstände sind sehr fordernd und es ist nur allzu verständlich, dass uns das oft kraftlos macht. Die Erwartungen an uns Frauen und Mütter sind oft übermächtig.

 

Wenn du dich bisher also zu wenig um dich gekümmert hast, dann ist das nichts wofür du dich abwerten oder sogar schämen solltest. In unseren Coachings arbeiten wir mit viel Nachsicht und Mitgefühl für uns selbst – und nicht mit noch mehr Müssen.  

Self-Care ist Verbindlichkeit dir selbst gegenüber

Selbstfürsorge bedeutet für jede Frau und Mutter etwas Anderes. Denn auch alle Umstände, in denen wir leben, und natürlich auch jede Familie und Partnerschaft, sind ganz individuell. Was andere als entspannend empfinden, beispielsweise 10 km joggen (Side Claim: Mich entspannt das nicht!), passt für dich möglicherweise gar nicht.

 

Ich oute mich mal: Ich liebe es laut zu singen (laut, nicht gut!), das ist Teil meiner Self-Care Routine – keine Angst, wenn das nichts für dich ist, wir finden etwas Passenderes für dich, versprochen!

Wollen wir uns persönlich kennenlernen?

Buch jetzt ein kostenfreies 30-minütiges Self-Care Mini-Coaching, in dem ich dir die 3 häufigsten Fehlannahmen beim Thema Self-Care verrate. Außerdem zeige dir eine konkrete Übung, mit der du direkt mehr Selbstfürsorge in deinen Alltag integrieren kannst.